Verband Englisch und Mehrsprachigkeit e. V.

German Association for Teachers of English (GATE)

Archiv für die 'Landessektionen' Kategorie

„GREAT“ Britain Lehrmaterialien

Donnerstag 10. Mai 2012 von Sarwas

In einem Jahr, in dem Großbritannien die 6. Paralympischen Sommerspiele und die 30. Olympischen Sommerspiele ausrichtet und Königin Elizabeth II. ihr 60-jähriges Thronjubiläum feiert, startet Großbritannien eine weltweite Imagekampagne mit dem Titel „GREAT“ Britain.

Der British Council hat im Zusammenhang mit dieser Kampagne kostenlose Lehrmaterialien entwickelt und auf unserer „Teaching English“-Webseite zur Verfügung gestellt.

http://www.teachingenglish.org.uk/great

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Business Spotlight International

Sonntag 22. April 2012 von Sarwas

Frisch aus dem Ei geschlüpft ist Business Spotlight International: Das neue digitale Wirtschaftsenglisch-Magazin bietet Vokabelhilfen zu jedem Beitrag in einfachem Englisch. Im Gegensatz zum bewährten Business Spotlight bietet es dem Lerner eine einsprachige Lernumgebung in der Zielsprache Englisch, ohne deutschen Vorspann und deutsches Glossar. Für den Unterricht ist es damit eine hervorragende Alternative für fortgeschrittene Lerner, ebenso wie für Lerner anderer Muttersprachen.

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Bopparder Jahrestagung 2011

Dienstag 13. September 2011 von Nicole Höchst

Bopparder Jahrestagung der Sprachverbände E&M, VdF, DIV und DRLV im GMF – in Kooperation mit dem Pädagogischen Landesinstitut findet dieses Jahr am Donnerstag, dem 24. November 2011 in den Räumlichkeiten des Pl (Mainzer Straße 46, 56154 Boppard, Tel.: 06742 / 8710-0, Fax: 06742 / 8710-98) statt.

Die Tagung widmet sich in diesem Jahr dem Thema “Wie gestalten wir mündliche und schriftliche Sprachproduktion? – Entwicklung- individuelle Förderung, Evaluation” .

Ab 9.00 Uhr ist das Tagungsbüro für Sie geöffnet. Die offizielle Eröffnung der Tagung und der Buch- und Medienausstellung der Schulbuchverlage findet um 9:30 Uhr statt.

Der Keynote Vortrag “Mündliche und schriftliche Sprachkompetenz – Lernstandsdiagnose, Förderung durch differenzierende Maßnahmen und adäquate Evaluation” wird gehalten von Frau Prof. Dr. Karin Vogt (Heidelberg) und beginnt um 9.45 Uhr.

Folgende Workshops werden vormittags ab 11.00Uhr angeboten:

Englisch S I: Die Systematische Förderung und Evaluation der Sprech – und Schreibkompetenz – Mündliche Prüfungsleitungen von Schülern werden in Videomitschnitten demonstriert, analysiert und bewertet. – Wolfgang Biederstädt, Köln.

Englisch S II : Developping speaking skills – Praxiserprobte Methoden und Materialien zum gezielten Aufbau zusammenhängenden Sprechens in der S II werden vorgestellt und ausprobiert.

The workshop will be in English. – Christin Grieser-Kindel, Köln.

English S I / S II:  Activating pupils and their writing and speaking skills with the Interactive Whiteboard – Im Workshop werden 3 erprobte beispiele vorgestellt, die diskutiert und zu anderen Inhalten nach”gebaut” werden.

Bitte USB-Stick mitbringen! – Astrid Sibbe, Koblenz.

Englisch BBS /S II: Mündliche und schriftliche Sprachproduktion im Rahmen der Fachhochschulreifeprüfung – Evaluation des Sprachniveaus mit Hilfe von Deskiptoren auf der Niveaustufe B2. – Kerstin Belyea, Bad Kreuznach.

Französisch S I: Fördern von mündlicher und schriftlicher Sprachproduktion anhand von kleinen Projekten (A1-B1) – Entwicklung, individuelle Förderung, Selbst- und Fremdevaluation. – Valérie Ben Mansour, Dierdorf.

Spanisch: Juventud española. Valores y creencias. – Melchor Pérez Bautista, Berlin

Italienisch: La criminalità organizzata e la lotta contro. – Eva Holzderber-Fath, Pirmasens.

Russisch: Mündliche und schriftliche Sprachkompetenz am konkreten Beispiel einer Unterrichtsreihe. – Olga Haas, Neuerburg.

Von 12.45Uhr bis 14.30Uhr findet das Mittagsessen sowie die Buch-und Medienausstellung der Verlage statt.

Die nachstehenden Workshops werden ab 14.30Uhr angeboten:

Englisch S I: Language learning is language use – Sprachenlernen durch Schreiben in der Sek I. – Heidi Schmitt-Ford, Bad Kreuznach.

Englisch S II: Language learning is language use – Sprachenlernen durch Schreiben in der Sek II. – Claudia Becker-Nürnberg, Bad Kreuznach.

Englisch BBS: Mündliche und schriftliche Sprachproduktion im Rahmen der Prüfungen zum KMK-Fremdsprachenzertifikat – Evaluation des Sprachniveaus anhand von Deskriptoren. – Gerhard Carra, Bad Kreuznach.

Sprachübergreifend: Neue Wege der externen Evaluation – Methoden zur Messung des Sprachstands im Bereich Sprechen und Schreiben auf den Stufen A2, B1 und B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Elena Schoppa, Frankfurt.

Französisch S II

Spanisch: Revistas juveniles. Trabjar la competencia oral. – Melchor Pérez Bautista, Berlin.

Italienisch: Die Entwicklung der Sprechkompetenz auf der Grundlage von canzoni. – Norbert Stöckle, Mainz.

Die Tagung endet um ca. 16.15 Uhr.

Bitte melden Sie sich online an. (Veranstaltungsnummer: 12 161 0201). externer Linkhttp://fortbildung-online.bildung-rp.de/

Es wird eine Tagungsgebühr erhoben.

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2. Englisch(lehrer)tag

Sonntag 17. Juli 2011 von Sarwas

Am Freitag, den 18. November 2011 lud die Landessektion Baden-Württemberg des Verbandes Englisch und Mehrsprachigkeit zum

2. ENGLISCH(LEHRER)TAG „Neue Impulse für den Englischunterricht“

in Karlsruhe ein.

 

Mit dem zweiten Englisch(lehrer)tag bot die Landessektion Baden-Württemberg des Verbandes Englisch und Mehrsprachigkeit e.V. auch in diesem Jahr wieder eine Plattform für interessante Vorträge, Workshops, Fachgespräche und frische Ideen rund um den Englischunterricht. Ebenso präsentierten zahlreiche Verlage ihre Materialien.

Ein detailliertes Tagungsprogramm finden Sie unter dem folgenden Link: Tagungsprogramm

Den zeitlichen und organisatorischen Ablauf der Tagung finden Sie hier: Organisationsplan

Eindrücke der Tagung finden Sie hier: Impressionen

Die Präsentation des Hip Hop Workshops (Debra Collins, Ruth Wetzlar / DAI Heidelberg) können Sie hier downloaden: Hip Hop – a linguistic teaching tool: How to Engage students in lively classroom discourse and writing

 

Ihr Landesvorstand

Berit Unger, Stuttgart (Gym, berufliche Schulen, Erwachsenenbildung, freie Träger)
Bernd Morlock, Karlsruhe (berufliche Schulen, Referendarausbildung)
Prof. Dr. Matthias Hutz, Freiburg (PH)
Dr. Susanne Heinz, Freiburg /Augsburg (PH / Uni)

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Mai 2011: Mehrsprachigkeitskonzept des Bremer Senats erarbeitet

Dienstag 17. Mai 2011 von joako49

Auf Anregung des Bremer Sprachenrates und auf Wunsch des Bremer Senats wurde unter der Federführung der Bremer Bildungsbehörde ein Konzept zur Mehrsprachigkeit in Bremen erarbeitet. Dazu wurde der Verband E&M – Landessektion Bremen – um eine Stellungnahme gebeten, in der Erwartungen und mögliche eigene Beiträge deutlich gemacht werden. Diese Stellungnahme kann hier abgerufen werden.

  • Das Konzept für Mehrsprachigkeit in Bremen des Bremer Senats gibt es hier.
  • Ein vergleichbares Papier NEUE WEGE ZUR MEHRSPRACHIGKEIT IM BILDUNGSSYSTEM – SPRACHENKONZEPT SAARLAND 2011 gibt es hier.
  • Eine Wissenschaftliche Expertise mit Handlungsempfehlungen für einen „Entwicklungsplan Migration und Bildung“ der Universität Bremen gibt es hier.

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Bopparder Jahrestagung

Montag 27. September 2010 von Nicole Höchst

Bopparder Jahrestagung der Sprachverbände E&M, VdF, DIV und DRLV im GMF – in Kooperation mit dem Pädagogischen Landesinstitut findet dieses Jahr am Donnerstag, dem 11. November 2010 erstmalig in den modernen Tagungsräumen der AQS in Bad Kreuznach statt. (Für eine detaillierte Anfahrtsbeschreibung folgen Sie bitte dem Link.)

PL-Kennziffer 02 160 1301

Vorläufiges Programm (Stand 24.09.2010):

09.30h Eröffnung der Tagung und der Buch- und Medienausstellung

09.45h Dialog zum Tagungsthema: Dr. Christoph Edelhoff, Grebenstein – Barbara Buchfeld, Kassel-Waldau

11.00h – 12.45h: workshops / ateliers
(I) Englisch S I: Job Orientation and Preparation for the World of Work
- Wie Fragen der Berufswahlorientierung und ökonomisches Basiswissen
den Englischunterricht bereichern können -  Wolfgang Biederstädt (Köln)

(II) Englisch S II: A Practical Introduction to Using Authentic Film Material in the English Classroom – Paul Dennis (Lahnstein)

(III) Englisch S I: Authentische Hör- und Sehtexte „Audio/Video-Sampler“  - Dr. Christoph Edelhoff (Grebenstein)

(IV) Englisch (und andere Fremdsprache) S I: Motivierender Fremdsprachenunterricht mit dem Interaktiven Whiteboard -multimediales Arbeiten mit authentischen Materialien am Beispiel Wales, Irland, New York-
- Astrid Sibbe (Koblenz)

(V) Französisch S I/ II: Thema folgt bis Mo,27.09.

(VI) Sprachübergreifend: „Bewertung mündlicher Leistung nach dem
Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen“ telc 1 _ Dr. Wassilios Klein,
Lynn Brincks (Frankfurt)

(VII) Russisch: “Tat’jana Tolstaja” als Unterrichtsbeispiel für einen zeitgemäßen Russischunterricht – Helena Mastel (Mainz)

12.45h Mittagessen (Cafeteria) und Besuch der Buch – und Medienausstellung der Verlage

13:30h – 14:30h E&M-Mitgliederversammlung / Vorstandswahl (!!!)

14:30h -16:15h workshops / ateliers

(VIII) Englisch S II: Kompetenzorientiertes Unterrichten in MSS-Kursen – Kontexte zum Festigen und Erweitern der verschiedenen Kompetenzen – Peter Brünker (Bad Kreuznach)

(IX) Englisch S I: Vom gebundenen zum kreativen Schreiben – Die Entwicklung der Schreibfertigkeit im Englischunterricht der Sek I – Dr. Frank Hass (Leipzig)

(X) Englisch S I (RS+; IGS): Heterogenität – Differenzierung – Kompetenzentwicklung – Möglichkeiten, wie Differenzierung in der Praxis Kompetenzen entwickeln kann – Elvira van Haasteren (Wiesbaden)

(XI) Französisch S II: Thema folgt bis Mo, 27.9.2010

(XII) Sprachübergreifend: Bewertung mündlicher Leistung nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen – Dr. Wassilios Klein, Lynn Brincks (Frankfurt)

(XIII) Englisch (und andere Fremdsprachen) S II: Motivierender Fremdsprachenunterricht mit dem Interaktiven Whiteboard – Von der Informationserschließung zur multimedialen Präsentation: Themen mit interkulturellem und literarischen Bezug – Astrid Sibbe (Koblenz)

(XIV) Italienisch: Spannung und Kreativität im Italienischunterricht – Zur unterrichtlichen Behandlung von Krimis – Dr. Norbert Becker (Mainz)

Bitte melden Sie sich online an. (Veranstaltungsnummer: 02 160 1301)

Für Mitglieder beträgt die Tagungsgebühr 5€;  für Nichtmitglieder 10€.

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Einladung zur Mitgliederversammlung 2010

Mittwoch 16. Dezember 2009 von Konrad Schröder

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

wie den Vorständen der Landessektionen bereits bekannt ist, findet die erste Mitgliederversammlung des Verbandes E&M am Samstag, dem 27. 02.2010, um 9:00 Uhr in Fulda statt. Tagungsort ist das Esperanto-Hotel (sic!) in Bahnhofsnähe.

Satzungsgemäß lade ich hiermit zur Mitgliederversammlung ein.

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

1. Berichte des Geschäftsführenden Vorstands und Kassenbericht
2. Berichte aus den Landessektionen
3. Aussprache über die Arbeit der ersten Legislaturperiode
4. Bestellung einer Wahlkomission
5. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstands
6. Neuwahl des Vorstands und Neuwahl der Kassenprüfer
7. Arbeitsplan 2010
7.1 E&M-Schiene im Rahmen des GMF-Kongresses Augsburg 2010
7.2 Euro-Seminar im Rahmen des EKP REAL-2 im September 2010
7.3 Nationale und internationale Affiliationen
7.4 Europäische Projekte
8. Anträge der Mitglieder – Frist für die Einreichung der Anträge ist der 16.01.2010!
9. Verschiedenes

Die Kassenprüfung für die Legislaturperiode 2008-09 soll am 26.02. in Fulda stattfinden. Die entsprechenden Vorlagen werden in Fulda vorgelegt.

Abweichend von meiner EMail vom 30.11.2009 bitte ich die Landessektionen, ihre Kassenberichte für 2009 nicht erst am 28.02. vorzulegen, sondern bereits zwei Tage früher, also am Abend des 26.02.2010.

Der Geschäftsführende Bundesvorstand tritt bereits am Freitag, 26.02., um 17:00 Uhr zusammen.

Angesichts der derzeit noch angespannten Haushaltslage bitten wir um Verständnis dafür, dass lediglich den Landessektionsvorsitzenden Reisekosten aus der E&M-Bundeskasse erstattet werden können.

Der Bundesvorstand von E&M wünscht Ihnen allen merry christmas and a very happy new year!

gez. Konrad Schröder

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Erfahrungen mit VERA-8 in Bayern

Montag 23. März 2009 von Stefan Langer

Am 05. 03. 2009 unterzogen sich bayerische Achtklässler an rund 4300 Schulen dem VERA-8-Englischtest, der es laut bayerischem Kultusministerium “ermöglicht (…), das Fähigkeitsniveau von Schülerinnen und Schülern zu diagnostizieren und die Jugendlichen zielgerichtet noch besser zu fördern.” Die Broschüre des KM verspricht zudem, dass “der diagnostische Maßstab wissenschaftlich gesichert und durch die seit 2003/2004 deutschlandweit gültigen Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz (KmK) gegeben ist. ”

Nach Abschluss der Korrekturen regen sich nun bei vielen Beteiligten Kritik an der inhaltlichen und organisatorischen Konzeption von VERA-8; so auch bei mir: Ich unterrichte an einer Wirtschaftsschule eine achte Klasse im Fach Englisch, dieser Artikel betrifft das Testheft B für Real- und Wirtschaftsschulen in Bayern.

Zunächst einmal erscheinen viele der Aufgaben deutlich zu einfach. So galt es z. B. Ratschläge zum Sonnenbaden mit Piktogrammen zu ‘matchen’: Das Bild eines Sonnenhutes musste dem Text “Wear a large hat to protect your eyes, ears, face and the back of your neck” zugeordnet werden, wobei zur richtigen Lösung lediglich das Wort “hat” erkannt werden musste – eine Aufgabe, die wohl auch Fünftklässler lösen könnten.
Doch es geht auch noch einfacher: “Wear sun cream with SPF 15 or higher. Reapply every 2 hours” – was anspruchsvoll klingt, wird durch die Abbildung einer Flasche mit der Aufschrift “SPF 15″ entwertet, der Satz hätte ebensogut rumänisch oder spanisch abgedruckt werden können, wenn man nur eine Buchstaben- und Zahlenkombination wiedererkennen muss – eine Aussage über Lesekompetenz im Englischen kann die Frage keinesfalls leisten.
Ähnlich simpel sind Fragen zum Text, deren Antworten wörtlich wiederzufinden sind: “[The Olympic Games] will be planned by the Vancouver Organizing Committee.” Es dürfte nicht schwer fallen, die dazugehörige Frage (“Planned by:”) zu beantworten.

So ist es an einigen anderen Stellen auch problemlos möglich, eine richtige Antwort zu geben, ohne zu wissen, was diese Antwort eigentlich bedeutet: “Nana Upstairs” versteckt ihre Süßigkeiten in einer “sewing box”, das erkannten mehr als drei Viertel der Schüler meiner Klasse. Niemand konnte sich aber vorstellen, wie diese geheimnisvollen ‘Schachtel’ aussehen, geschweige denn was sich noch in ihr verbergen könnte – eine lexikalische ‘black box’ sozusagen.

Bei den Aufgaben “Too young to work”, “Hurricane Victims” und “Rats” gelang es den Verfassern des Testheftes, interessante und anspruchsvolle Texte zu wählen und sie auch mit sinn- und niveauvollen Fragen auszustatten. Dennoch konnten meine Schülern lediglich 45% der Fragen des letzten Textes, “Rats”, korrekt beantworten, was vor allem daran lag, dass ein Drittel der Schüler zu wenig Zeit hatte, den Text zu lesen. Sie gingen wohl davon aus, dass die Arbeitszeit von 40 Minuten für alle Aufgaben ausreichen sollte, was allein aufgrund der Länge der Texte und der Anzahl der unbekannten Vokabeln, welche aus dem Kontext erschlossen werden mussten, schwer möglich erscheint. Aufgaben wie “Sniff” und “Robert Rolley”, die je nur einen Punkt erbringen konnten, kosteten sie wertvolle Minuten, die bei “Rats” wohl wesentlich ökonomischer verwendet worden wären.

Die Platzierung der Aufgaben war nicht nur in dieser Hinsicht kritikwürdig; auch das Drucklayout der Testhefte erschwerte den Schülern die Arbeit unnötig: Bei drei langen Textaufgaben mussten sie wiederholt umblättern, um die Fragen bearbeiten zu können. Bei einigen führte dies sogar dazu, dass ganze Aufgaben übersehen wurden.

Unbearbeitete Aufgaben mögen aber auch durch die fehlende Seitennummerierung bedingt sein, nicht einmal die Aufgaben selbst wurden nummeriert; auf der Titelseite findet sich zwar ein Foto von Schreibgeräten und die Logos des IQB und der Humboldt-Universität, nicht aber Felder für Namen bzw. Platznummern der Schüler – primitive Layoutfehler, die bei Schulaufgabenentwürfen von Referendaren zu berechtigter Kritik durch deren Seminarlehrer führen und bei Publikationen eines Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen einfach nicht vorkommen dürfen.

Für die Korrekturzeichen des Lehrers ist ebenfalls kein Platz vorgesehen, dafür werden die Schüler mittels Piktogramm aufgefordert, ihre Antwort auf der vorgedruckten Zeile zu hinterlassen. Nicht nur die Schüler werden für unfähig gehalten, ihre Antworten an der richtigen Stelle anzubringen. Auch ihre Lehrer, allesamt zweifach staatlich geprüfte Akademiker, werden in den Korrekturanweisungen instruiert, bei den ‘Matching’-Aufgaben als richtige Antworten nicht nur Groß- sondern auch Kleinbuchstaben zuzulassen. Dies wird auf eineinhalb Druckseiten mittels sechs Tabellen mit wiederum je sieben Zeilen erklärt. Wären die Kollegen bei Angabe der Musterlösung im Format “F – H – C – D – A – E” tatsächlich nicht in der Lage gewesen, richtig zu korrigieren?

Bei Antworten in Textform ist keine klare Linie zu erkennen: Antworten wie “30 minits / minuets” (Aufgabe “TV Programme”) oder “He will was a teacher” (Aufgabe “Too Young”) müssen trotz der haarsträubenden Fehler in Grammatik und Rechtschreibung genauso akzeptiert werden wie kleingeschriebene Eigennamen, denn beim vorliegenden Test dreht es sich ja nur um die Überprüfung von Lesekompetenz. Dagegen muss eine völlig korrekte Antwort wie “She always stood in the kitchen” (“Nana Upstairs”) als falsch bewertet werden – denn sie besteht aus mehr als fünf Wörtern. Ist kurz und falsch nun tatsächlich besser als lang und korrekt?

Die Krone wird dem VERA-Test jedoch durch die Online-Erfassung der Ergebnisse aufgesetzt: Die meisten erfahrenen Lehrer korrigieren ‘quer’, also jeweils eine Aufgabe bei der gesamten Klasse, zum einen aus arbeitsökonomischen Erwägungen, zum anderen, um eine Vergleichbarkeit der Korrektur zu gewährleisten. Die VERA-Bögen zwingen den Lehrer jedoch zu einer Eingabe pro Schüler, was bedeutet, dass zunächst alle Arbeiten ‘quer’ korrigiert werden müssen (Arbeitsaufwand ca. drei Stunden bei 30 Schülern), um danach nochmals komplett durchgeblättert zu werden, um die Leistungen online einzugeben; ein Mehraufwand von ca. 90 minits, pardon, Minuten. Hätte man die Datenerfassung nicht in Tabellenform gestalten können, ob nun online oder im Excel-Format?
Der einzige Lichtblick bei der Online-Verarbeitung war der hervorragende Einfall der Programmierer, nach Eingabe einer Wertung den Cursor automatisch in das nächste Feld zu setzen, denn dies erleichtert die Eingabe der 1.170 (!) notwendigen Ziffern (Klassenstärke 30 Schüler) ungemein.

Nach der Durchführung und Korrektur des VERA-8-Tests für die bayerischen Real- und Wirtschaftsschulen scheint mir, dass die Verfasser der Prüfung offensichtlich schon lange nicht mehr an einer Real- oder Wirtschaftsschule unterrichten, wenn sie überhaupt jemals als Schullehrer tätig waren – anders sind die elementaren Fehler, die sich von der Konzeption der Aufgaben bis zum Drucklayout durch den VERA-Test ziehen, nicht zu erklären. Es ist zu bezweifeln, dass ein Test mit den oben beschriebenen Defiziten zu validen Ergebnissen führen kann – und wenn die Validität der Ergebnisse fraglich ist, fällt es schwer, den enormen Mehraufwand, den Studien dieser Art mit sich bringen, zu rechtfertigen.


Die VERA-Testhefte können über einen geschützten Serverbereich des bayerischen ISB heruntergeladen werden; notwendig ist ein Login mit Schulnummer und Passwort, das den teilnehmenden Schulen zuging.

Kommentar des BRLV: Dilettantische Organisation

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Vorgehensweise zur Etablierung einer Landessektion

Freitag 20. März 2009 von Stefan Langer

E&M gliedert sich in Landessektionen. Da auf Landesebene keine eigenständigen E&M-Verbände (so wie in anderen Fremdsprachenverbänden üblich) gegründet werden, entfallen die üblichen Gründungsprozeduren (sieben Gründungsmitglieder usw.).

Bekanntlich verfügen die Landessektionen E&M deshalb auch nicht über eigene Satzungen. Es steht ihnen aber frei, Geschäftsordnungen zu erarbeiten, die natürlich mit der Satzung von E&M in Einklang stehen müssen.

Gemäß Bundessatzung E&M sind zur Etablierung einer Landessektion folgende Arbeitsschritte erforderlich:

  1. Kontaktaufnahme mit dem Geschäftsführenden Vorstand von E&M,
  2. Nominierung eines kommissarischen Vorstandes mit 1. und 2. Vorsitzenden, Schatzmeister und Schriftführer,
  3. Erstellung des Entwurfes einer Geschäftsordnung (ggf. nach Vorbild der LS Saarland),
  4. Binnen 18 Monaten: Durchführung der ordentlichen Wahl eines Landesvorstands und Ratifizierung des Geschäftsordnungsentwurfes durch die Mitgliederversammlung auf Landesebene (z.B. im Rahmen eines GMF-Landesverbandstages).
    Die Adressen der Mitglieder, die sich der Landessektion zugeordnet haben, werden dem kommissarischen Vorstand auf Wunsch übermittelt. Sie werden vom Bundesvorstand zentral verwaltet.
  5. Mit sofortigem Beginn: Aktive Mitgliederwerbung (Formulare über die Website www.englisch-und-mehr.de erhältlich) und Weiterleitung der Beitrittserklärungen an die auf dem Formular genannte Augsburger Geschäftsstelle.

Nach seiner Anerkennung durch die Bundesebene ist der (kommissarische) Landesvorstand berechtigt, im Rahmen der E&M-Satzung mit anderen im GMF organisierten Sprachenverbänden zu kooperieren. Die Kooperation mit anderen, nicht im GMF organisierten Verbänden auf Landesebene bedarf der Zustimmung des E&M-Bundesvorstandes.

Der Landesvorstand E&M repräsentiert die Englischlehrerinnen und -lehrer im GMF Landesverband. Grundlage ist die GMF-Satzung.

Der Bundesvorstand E&M beauftragt ebenfalls nach Anerkennung durch die Bundesebene den (kommissarischen) Landesvorstand, zum Zwecke der Bildung eines GMF-Landesverbands Kontakte zu den anderen im GMF organisierten Verbänden auf Landesebene aufzunehmen.

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Geschäftsordnung der Landessektion Saarland

Samstag 24. Januar 2009 von sinnewe

Verabschiedete Fassung 20.11.08

Geschäftsordnung (GO) der Landessektion Saarland
des Verbandes Englisch und Mehrsprachigkeit (E&M) e. V. [1]

§1 Name
(1) Die Sektion führt den Namen „Englisch und Mehrsprachigkeit e. V. – Landessektion Saar“ (E&M – LS Saar)

§ 2 Gemeinnützigkeit
vgl. Bundessatzung von E&M e. V.

§ 3 Zweck, Aufgaben
Die E&M – LS Saar
(1) – vertritt die Interessen aller im Saarland tätigen EnglischlehrerInnen, unabhängig von Schulform und Schulstufe. Er wendet sich zugleich an den Hochschulbereich (Englischdidaktik in Forschung und Lehre), an die Dozenten des Englischen im Bereich der Erwachsenenbildung und der innerbetrieblichen Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie an den Bereich der frühkindlichen Erziehung.
(2) – ist als Sektion Englisch des Bundesverbandes E&M e. V. Mitglied des GMF – LV Saar und arbeitet im GMF – LV Saar mit den übrigen Mitgliedsverbänden des GMF – LV Saar zusammen.
(3) – leistet einen Beitrag zur professionellen Fortentwicklung des Englischunterrichts. Zu diesem Zweck organisiert die E&M – LS Saar im Saarland Veranstaltungen, die sowohl der Fortbildung als auch der fachlichen und sprachenpolitischen Bewusstseinsbildung dienen.
(4) – beteiligt sich im Rahmen ihrer personellen und finanziellen Möglichkeiten an Fremdsprachentagungen und Aktionen des Gesamtverbands Moderne Fremdsprachen.
(5) – informiert ihre Mitglieder über die eigene Arbeit und fremdsprachliche Entwicklungen im Saarland.
(6) – arbeitet mit den Kulturinstituten der angelsächsischen Länder zusammen und fördert den Kulturaustausch zwischen der angelsächsischen Welt und der Englischlehrerschaft.

§ 4 Mitgliedschaft
vgl. Bundessatzung von E&M e. V.

§ 5 Mitgliedsbeiträge
vgl. Bundessatzung von E&M e. V.

§ 6 Organe der E&M – LS Saar
(1) Organe der Sektion sind

  • der Landesvorstand,
  • der Erweiterte Landesvorstand
  • die Mitgliederversammlung.

(2) Durch Beschluss des Landesvorstandes können weitere organisatorische Einrichtungen, insbesondere Ausschüsse und Arbeitskreise auf Dauer oder auf Zeit, geschaffen werden.

§ 7 Landesvorstand
(1) Der Landesvorstand besteht aus
1. dem Vorsitzenden
2. dem Stellvertretenden Vorsitzenden
3. dem Schatzmeister
4. dem Schriftführer.
(2) Die E&M – LS Saar wird durch den Vorsitzenden nach außen vertreten.
(3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren, spätestens bis zur nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung, gerechnet von der Wahl an, gewählt.

§ 8 Zuständigkeit des Vorstandes
(1) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten der E&M – LS Saar zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Verbandsorgan zugewiesen sind.
(2) Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben:
1. Vorbereitung, Einberufung und Durchführung der Vorstandssitzungen und der Mitgliederversammlungen;
2. Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlungen;
3. Vorlage eines Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung von Tätigkeits- und Rechenschaftsberichten, Betreuung von Publikationen sowie die Pressearbeit.
(3) Die interne Aufgabenverteilung regelt der Vorstand selbstständig durch Beschluss mit Dokumentation in Niederschriften, soweit sich aus den folgenden Absätzen nichts Anderes ergibt.
(4) Der Schatzmeister verwaltet die Kasse der E&M – LS Saar. Er berichtet dem Vorstand regelmäßig über den Kassenstand. Er legt dem Vorstand einmal im Jahr und der Mitgliederversammlung alle zwei Jahre einen Kassenbericht vor. Er nimmt alle Zahlungen für den Verband gegen Quittung in Empfang. Zahlungen für Verbandszwecke bedürfen der schriftlichen Zustimmung des Vorsitzenden, im Verhinderungsfalle seines
Stellvertreters.
(5) Der Schriftführer fertigt Niederschriften über die Vorstandssitzungen und die Mitgliederversammlungen an. Die Niederschriften werden vom Schriftführer und vom Leiter der Sitzung bzw. Versammlung unterzeichnet.
(6) Zu Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder der E&M – LS Saar mit Wohnsitz bzw. Dienststelle im Saarland gewählt werden. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft in der E&M – LS Saar oder bei Wegzug aus dem Saarland bzw. Wechsel der Dienststelle endet auch die Amtszeit eines Vorstandsmitglieds.
(7) Scheidet der Vorsitzende aus, führt der Stellvertretende Vorsitzende die Geschäfte bis zur Neuwahl des Vorstandes. Scheiden der Schatzmeister oder der Schriftführer aus, kann der Vorstand für die Zeit bis zur Neuwahl einen Nachfolger bestimmen.

§ 9 Erweiterter Landesvorstand
(1) Der Vorstand kann Mitglieder der E&M – LS Saar in den erweiterten Vorstand berufen.
(2) Die in den erweiterten Vorstand berufenen Personen beraten den gewählten Vorstand im Rahmen ihrer beruflichen und fachlichen Kompetenz.
(3) In den erweiterten Vorstand sollen insbesondere Personen berufen werden, die als Vertreter der Schulformen und besonderer Bildungseinrichtungen die spezifischen Interessen ihrer Schulform bzw. die besondere Kompetenz ihrer Bildungseinrichtung in die Vorstandsarbeit einbringen können.

§ 10 Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung berät und beschließt auf der Grundlage von Berichten des Vorstandes über die Verbandspolitik. Darüber hinaus steht der Mitgliederversammlung über das Antragsrecht jedes anwesenden Mitgliedes das Initiativrecht zur Gestaltung der Verbandsarbeit zu.

(2) Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

  • Wahl von zwei Kassenprüfern;
  • Beschluss zur Entlastung des Vorstandes nach Vorlage der Rechenschaftsberichte des Vorstandes und des Kassenprüfungsberichtes;
  • Neuwahl des Vorstandes;
  • Beschlussfassung über fristgemäß eingereichte Anträge,
  • Beschlussfassung über Änderungen der GO mit 2/3 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen;
  • Ernennung von verdienten Persönlichkeiten zu Ehrenmitgliedern auf Vorschlag des Vorstandes.

(3) Die ordentliche Mitgliederversammlung der E&M – LS Saar tritt alle zwei Jahre, in der Regel im Zusammenhang mit einer Regionaltagung des GMF – LV Saar, zusammen. Sie ist vom Vorstand spätestens vier Wochen vor ihrem vorgesehenen Termin schriftlich einzuberufen.
(4) Anträge und Änderungsanträge zur GO sind spätestens vier Wochen vor der Mitgliederversammlung an den Vorsitzenden zu richten, der die Anträge den Mitgliedern spätestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung auf elektronischem Wege bekannt gibt. Anträge, die auf der Mitgliederversammlung gestellt werden, können nur dann behandelt werden, wenn die Mitgliederversammlung mit einem Drittel der gültigen abgegeben Stimmen der Dringlichkeit zustimmt.
(5) Den Vorsitz der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende oder im Verhinderungsfalle sein Stellvertreter.
(6) Für die Neuwahl des Vorstandes ist ein Wahlvorstand einzurichten, der aus einem Wahlleiter, einem Protokollführer und einem weiteren Mitglied besteht. Der Wahlvorstand wird von der Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit gewählt. Der Wahlleiter leitet den Wahlvorgang. Bei den Vorstandswahlen wird auf Antrag schriftlich und geheim abgestimmt. Jedes Mitglied ist einzeln zu wählen.
(7) Der Wahlvorgang wird in einem Protokoll dokumentiert. Das Protokoll ist vom Wahlvorstand zu unterschreiben. Es enthält die Wahlvorschläge, die Ergebnisse der Wahlen und die Erklärungen der Gewählten, die Wahl anzunehmen.

§ 11 Auflösung
vgl. Bundessatzung von E&M e. V.

§ 12 Inkrafttreten
Diese Geschäftsordnung ist von der Mitgliederversammlung in Saarbrücken am 20. November 2008 verabschiedet worden. Sie tritt unmittelbar in Kraft.


[1] Aus Gründen der Lesbarkeit wird im Text nicht zwischen männlichen und weiblichen
Formen unterschieden; alle personenbezogenen Bezeichnungen gelten für das weibliche
ebenso wie für das männliche Geschlecht.

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Landessektion Bayern etabliert

Dienstag 4. November 2008 von Stefan Langer

Am Freitag, 24. Oktober 2008 wurde an der Universität Regensburg die E&M-Sektion Bayern eingerichtet.

Es wurden folgende Personen in den Vorstand gewählt:
1.    Vorsitzender:     Prof. Dr. Mario Oesterreicher
2.    Vorsitzender:     Dr. Hildegard Träger
Schriftführer;    Jutta Fruhstorfer
Schatzmeister:    Anke Sagstetter

Für den erweiterten Vorstand wurden vom gewählten Vorstand nominiert:
Gabriele Meilhammer (Zielgruppe Grundschule),
Petra Kraus-Horndasch (Zielgruppe Hauptschule),
Dr. Thomas Becker (Zielgruppe Gymnasium)

Weitere Personen werden entsprechend der Verfügbarkeit und dem Bedarf in den erweiterten Vorstand berufen.

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